5 Produkte in Kiefer Lärmschutzzäune 
   
Silentium-Lärmschutzzaun
aus Fertig-Elementen 235x85 cm.
Art.Nr.:Silentium-170
inkl. MwSt (19%)
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Dichtzaun, mit 21 mm Kieferbohlen
Art.Nr.:725-21-187
inkl. MwSt (19%)
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Dichtzaun, mit 27 mm Kieferbohlen
Dichtzaun, Kiefer, kdi-druckimprägniert. Preis je lfdm.
Art.Nr.:DSW-K27208
inkl. MwSt (19%)
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Dichtzaun, mit 33 mm Kieferbohlen,
als Doppelrundprofil, ca. 200 cm hoch. Preis je lfdm.
Art.Nr.:725-33-200
inkl. MwSt (19%)
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Lärmschutzzaun, mit 56 mm Kieferbohlen *
Lärmschutz-Zaun, Kiefer, kdi-druckimprägniert. Preis je lfdm.
Art.Nr.:LSW-K56208
inkl. MwSt (19%)
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Kiefer Lärmschutzzäune

Preisliste einschl. 19% Mwst, ab Lager Bad Oeynhausen.   01.01.2009

kiefer-laermschutz-2.jpg
 

Mit diesen Bausätzen werden Lärmschutzwände errichtet. Die Pfosten werden in das Erdreich  eingebaut. Wir empfehlen, die Pfostenlöcher nach dem Einbau der Pfosten mit Beton aufzufüllen und lagenweise zu verdichten. Beton  und /oder Auffüllmaterial ist nicht im Lieferumfang enthalten. Die Massiv-Bohlen werden in Stapelbauweise von oben in die Pfostennuten eingeschoben. Nur die unterste Bohle wird fixiert, die anderen Bohlen müssen ungehindert in den Pfostennuten gleiten können.

 

Alle Lärmschutzzäune werden auftragsbezogen zugeschnitten und konfektioniert.  Bei geradem Zaunverlauf bestellen Sie einfach die benötigte Zaunlänge, einschl. eventueller Tore  (Tor-Mehrpreis beachten). 

Bei einem Zaun mit Toren und/oder Abwinklungen ist eine vermaßte Skizze beizufügen.

Die Preise gelten ab einer Bestellmenge von mindestens 10 m Lärmschutzzaun, geringere Bestellmengen bitte anfragen. Tore werden immer zusätzlich als Mehrpreis berechnet.

 

Der Vorteil eines Lärmschutzzaunes liegt auch im geringen Platzbedarf. Der Einbau des Lärmschutzzaunes ist auch in fertigen Garten- oder Parkanlagen möglich, es gibt kaum Beschädigungen an der bestehenden Bepflanzung. Der Erdaushub für die Fundamente ist relativ gering und lässt sich oft im  nahen Umfeld wieder einbauen. Ein Austausch einzelner Elemente, z.B. nach einer Unfallbeschädigung, ist ohne großen Aufwand machbar, das mindert die Unterhaltungskosten ganz erheblich.

 

Lärmschutz-Zäune sollen möglichst nahe der Lärmquelle errichtet werden; er schützt  gegen Straßenlärm, Abgase, störende Geräusche aus der Nachbarschaft, er bietet auch Wind- und Sichtschutz und gibt wieder Sicherheit auf dem Grundstück – und sieht sehr gut aus !

Eine zusätzliche Bepflanzung mit geeigneten Kletter- und Schlingpflanzen (z.B. Efeu = Hedera helix) erhöht die Lebensdauer der Lärmschutzwand, ergibt ein natürliches Bild und verbessert das Kleinklima.

 

 

 
Pfosten-Material:


Skandinavische Kiefer,  salzgrün-druckimprägniert nach DIN 68800  Teil 3  Klasse 4.
Das vorgetrocknete Holz erhält durch die Druckimprägnierung eine sehr lange
Dauerhaftigkeit gegen Pilze und Insekten. die Haltbarkeit liegt bei 20 bis 25 Jahren.
Druckimprägnierte Kiefer ist besonders für den Einbau mit Erdkontakt geeignet.
Die druckimprägnierten Pfosten sind für den Erdeinbau vorgesehen, können aber
auch mit zusätzlichen H-Ankern montiert werden.

 

Bilinga- oder Cumaru-Pfosten = Edel-Hartholz, mit sehr hoher Resistenz, nach DIN 68364, Klasse 1. 

Die Hölzer besitzen eine natürliche Dauerhaftigkeit (Resistenzklasse 1) gegen Pilze und Insekten und eine Haltbarkeit von mehr als 25 Jahren.

Sie sind besonders für den Einbau mit Erdkontakt und für den Wasserbau geeignet.

 

                              lsw-kiefer-1.jpg

Alternativ sind Pfosten aus verzinkten HEA-Stahlträgern  (Doppel-T-Träger) lieferbar.

Die Pfostenlänge beträgt dann ca. 80 cm + Nennhöhe der Lärmschutzwand.

 

HEA-Stahlträger sind auch  mit angeschweißten Bodenplatten und Distanzprofilen für besondere

Erfordernisse lieferbar.

 

                               lsw-kiefer-2.jpg

 

Vereinfachte Skizze, die den möglichen Wirkungsbereich einer Lärmschutzwand (LSW) darstellt:

 

              lsw-kiefer-3.jpg

 

Je näher die Lärmschutzwand (LSW) an der Lärmquelle steht, desto größer ist der geschützte Bereich.

Natürlich beeinflußt auch die Höhe der LSW  den gewünschten  Lärmschutz. Eine Verminderung der

Lautstärke um 10 dB(A) wird als eine Halbierung der Lautstärke empfunden.

 

Informieren Sie sich vorher beim Bauamt oder zuständiger Verwaltung über eventuell erforderliche Genehmigungen oder Auflagen. 

 
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